Schlagwort-Archive: UK

Statusmitteilung

Off to the sea for a couple of days!

But before I leave, I wanted to draw your attention to Maria Popova’s lovely blog and newsletter “Brainpickings” and two of her recent posts on children’s books:

„The Velveteen Rabbit, Reimagined with Uncommon Tenderness by Beloved Japanese Illustrator Komako Sakai“ (link) (not just for Friends friends) and
„The Best LGBT Children’s Books: A Sweet and Assuring Celebration of Diversity and Difference“ (link)

TTFN, Sandra

Wer die Wahl hat – und was dahinter steckt

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Ich bin auf zwei Artikel aus Deutschland und Großbritannien gestoßen, die jeder auf seiner Weise Veränderungen im Buchmarkt durch eCommerce bzw. ePublishing thematisieren – und ihre eigenen Entscheidungen in diesem Kontext erläutern.

Der erste Artikel stammt vom Blog Seitengeflüster und beschreibt „Was man als kleiner Verlag so alles mit dem Buchhandel erlebt.“ (link) Lies den Rest dieses Beitrags

„The White Family“ und konservative Tendenzen im UK Buchmarkt

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„The White Family“ und konservative Tendenzen im UK Buchmarkt

Maggie Gees Roman „The White Family“ (Saqi Books, 2002) wäre beinahe nie veröffentlicht worden. Im Gegensatz zu anderen
Gegenwartsromanen, die das multikulturelle Großbritannien weit weniger kritisch sehen, konfrontiert Maggie Gee ihre Leserinnen und Leser im Roman mit verschiedenen Formen von Rassissmus. In meinem Artikel bringe zeige ich am Beispiel von „The White Family“ wie Konzentrationsprozesse im britischen Verlagswesen literarische Trends beeinflussen und welchem Druck zur Anpassung Autorinnen und Autoren ausgesetzt sind.

Link zum (englischsprachigen) Artikel: A Conservative Backlash in UK Publishing? The Case of Maggie Gee’s „The White Family“ (Hard Times 89, 2011)

„A Book is a Book is a Book?“ – Entwicklungen, Chancen und Vorbehalte zum Thema eBooks

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Sind eBooks „gekommen um zu bleiben“? Sie werden unser Lesen und unsere Literaturmärkte auf jeden Fall noch eine Weile begleiten. Während die einen darin eine Bereicherung und neue Möglichkeiten sehen, weigern sich andere eBooks als Bücher anzuerkennen (nicht zuletzt im akademischen Bereich). Auch von vielen (etablierten) deutschen Verlagen wurde das Thema eBooks anfänglich eher stiefmütterlich behandelt.

Im dem folgenden Artikel geht es um Entwicklungen im Bereich eBooks, juristische Fallstricke, Ängste und Chancen (auf Englisch): „A Book is a Book is a Book?! – E-Books in the Literary Field“ (Hard Times 94, 2013)