Schlagwort-Archive: Deutsch

25 Jahre Bücherfrauen – viel erreicht und noch viel zu tun!

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Seit einem Vierteljahrhundert netzwerken die BücherFrauen bereits in Deutschland und engagieren sich politisch für die Interessen von Frauen im Buchmarkt. So viel wurde schon erreicht. Noch so viel ist zu tun. Am Mittwoch, den 9.9.2015 versammelten sich viele BücherFrauen im LCB am Wannsee um einen Blick auf das bisher Erreichte und aktuelle Herausforderungen zu werfen – und natürlich um zu feiern! Der Abend startete mit einem wunderschönen Sonnenuntergang bei einem Glas Sekt und entließ mich höchst inspiriert und voller neuer Ideen in die Nacht. Lies den Rest dieses Beitrags

Read!Berlin

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Ein paar Eindrücke vom neuen Berliner Literaturfestival Read!Berlin, das noch bis zum 30. April 2015 mit vielen kreativen Events rund um Schreiben in und über Berlin aufwartet. Auf der Website von Read!Berlin (link) gibt es das Programm und noch weitere Infos sowie Videos von einigen Veranstaltungen. Lies den Rest dieses Beitrags

Literaturagentinnen und ihre Mission: ein Abend bei den Berliner BücherFrauen

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Literaturagentinnen und ihre Mission: ein Abend bei den Berliner BücherFrauen

Am Mittwochabend luden die Berliner BücherFrauen ins Kaminzimmer des Literaturhauses in der Fasanenstraße ein. Gerlinde Moorkamp von der Literarischen Agentur Silke Weniger (München) und Saskia von Hoegen, die in Berlin ihre eigene Literarische Agentur Saskia von Hoegen führt, diskutierten mit der Moderatorin Marlies Michaelis und dem Publikum über die Aufgaben in einer Literaturagentur, Herausforderungen bei der Arbeit und besondere Glücksmomente.

Beide Frauen gewährten uns einen wirklich ausführlichen Einblick in ihre Arbeit. Während es so etwas wie einen Arbeitsalltag nicht zu geben scheint und die Abwechslung sehr spannend sein kann, erwähnten beide aber auch die harte Realität, das anfängliche „Klinkenputzen“ und die Vorleistungen, die sie als Agentinnen leisten müssen, denn sie arbeiten für eine Erfolgsbeteiligung. Ich fand es persönlich sehr sympathisch, dass beide Frauen auch überraschend ehrlich über Geld und Anfängerfehler Auskunft gaben. Wirklich eine tolle Sache, diese BücherFrauen-Abende.

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Wunderbare Entdeckung: die schreib:maschine in der Neuköllner Oper

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Science Slam und Surf Poeten kannte ich schon, aber gestern war mein erstes Mal bei der schreib:maschine in der Neuköllner Oper. Hier stellen angehende und etablierte TexterInnen und KomponistInnen ihre neuesten deutschen Musicalexperimente vor – in durchaus unterschiedlichen Stadien auf dem Weg auf die große Bühne. So kann man wunderbar Entwicklungen beobachten und auch die besonderen Stücke entdecken, die es trotz guter Geschichten und Melodien vielleicht nicht an die ganz großen Häuser schaffen. Und eventuell finde nur ich das bemerkenswert, aber es finde es echt entspannend, nicht immer im Hinterkopf zu überlegen, wie das wohl im Original hieß, wenn mal wieder eine Übersetzung schief rüberkommt (und ja, das ist bei mir vielleicht ein bisschen zwanghaft). Vier neue Produktionen durfte ich am Montag kennenlernen – und jede hatte ihren eigenen Charme.

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IndieBookDay 2015

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buchlokal (1)

Pankower Indie Book Shop „Buchlokal“

Am 21. März 2015 wurde zum dritten Mal der Indiebookday (link http://www.indiebookday.de/) begangen! 2013 vom Hamburger Meirisch Verlag ins Leben gerufen, sind laut dem Verlag seit 2014 auch niederländische, britische, italienische und portugiesische Bücherfans dabei.

Am Indiebookday sind alle Liebhaber und Liebhaberinnen der vielfältigen Literaturlandschaft dazu aufgerufen, ein Buch eines unabhängigen Verlags zu kaufen und dann darüber zu berichten, beispielsweise indem sie ein Foto auf facebook oder twitter posten.

Ich finde diese Idee wirklich charmant. Um ehrlich zu sein, habe ich in der Vergangenheit beim Bücherkaufen oft nicht allzu sehr auf den Verlag geachtet – außer vielleicht wenn ich beim Stöbern einen wiedererkannt habe, der mir schon mal mit einem Buch große Freude gemacht hat. Das hat sich seit meinem ersten Indiebookday schon verändert. Und nicht zuletzt am Indiebookday selbst (und drumherum) schaue ich dann schon nochmal genauer hin und habe so bereits ganz tolle Bücher und Verlage entdeckt, die mir sonst vielleicht entgangen wären. Außerdem finde ich es sehr sympathisch, wenn mir so viele fröhliche Menschen und Buchcover auf twitter entgegenstrahlen. Lies den Rest dieses Beitrags

ePublishing – aus Fehlern lernen

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Konfrontiert mit der Frage nach den größten Chancen für Verleger in unserem „digitalen Zeitalter“ hat Sophie Rochester gescheiterte ePublishing start-ups nach ihren Erfahrungen gefragt, um aus deren Fehlern zu lernen. Die Ergebnisse der Befragung und Sophie Rochesters Kommentare auf FUTUReBOOK (link).

Auch einen Besuch wert: Sophie Rochesters Online Magazin The Literary Platform:

„The Literary Platform magazine covers current thinking about books and technology and innovative projects that blend the two.“

Wer die Wahl hat – und was dahinter steckt

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Ich bin auf zwei Artikel aus Deutschland und Großbritannien gestoßen, die jeder auf seiner Weise Veränderungen im Buchmarkt durch eCommerce bzw. ePublishing thematisieren – und ihre eigenen Entscheidungen in diesem Kontext erläutern.

Der erste Artikel stammt vom Blog Seitengeflüster und beschreibt „Was man als kleiner Verlag so alles mit dem Buchhandel erlebt.“ (link) Lies den Rest dieses Beitrags