Archiv der Kategorie: Literatur

Advent, Advent…

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Advent, Advent…

… es geht los! It’s the most wonderful time of the year!

In diesem Jahr bin ich so sehr in Weihnachtsstimmung wie schon seit Langem nicht mehr. Aber auch ein klitzekleines bisschen Reif für eine Pause, gemütliche Abende am Feuer und besinnliche Zeit mit Freunden und Familie.

Doch ich wäre nicht ich ohne das ein oder andere Projekt – und eins davon ist ein literarischer Adventskalender! Jeden Tag könnt ihr euch etwas von ganz unterschiedlichen Menschen aus England, Schottland, Griechenland, Tschechien, den Niederlanden und Deutschland vorlesen lassen und ganz besondere Texte entdecken. Am 1. Dezember geht es los auf http://www.literaryfield.org – schaut doch mal vorbei!

Not my cup of tea: Maggie Gees „The Flood“

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Not my cup of tea: Maggie Gees „The Flood“

Ich habe dem Impuls widerstanden, dieses Buch, das mich so gar nicht anzusprechen vermochte, wieder ins Regal zu stellen. Stattdessen habe ich für „Litdocs“ eine Rezension verfasst.

Einerseits ist das Leben vielleicht ein bisschen kurz für misslungene Bücher, aber wenn es nur noch positive Literaturkritik gibt, dann geraten wir irgendwann auch in eine Schieflage. Also habe ich mich bemüht, meine Kritikpunkte sachlich in Wort zu fassen und zu erklären, warum ich The Flood nicht für Maggie Gees größten Wurf halte.

Zur Rezension geht es hier entlang: www.litdocs.de

Um Längen gelungener fand ich Maggie Gees Roman The White Family, über den ich an dieser Stelle schon mal etwas veröffentlicht habe (link zu meinem Blogeintrag). Diesen differenzierten und schonungslosen – den Figuren gegenüber stets einfühlsamen – Roman über verschiedene Formen von Rassismus im Umfeld einer Familie am unteren Ende der britischen Mittelklasse kann ich nur empfehlen.

Der ganz normale Literaturpreiswahnsinn: Edward St. Aubyns „Lost for Words“

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Der ganz normale Literaturpreiswahnsinn: Edward St. Aubyns „Lost for Words“

Heute hat meine erste „Instareview“ (Kurzrezension auf Instagram und Litdocs.de) das Licht der Welt erblickt. Dafür habe ich Edwar St. Aubyn’s Roman Lost for Words ausgewählt, der einen schonungslosen und auf verquere Weise lustigen Blick hinter die Kulissen und Fassaden des britischen Literatur(preis)betriebs bietet. Da dürfen merkwürdige Autorinnen und Autoren, absurde Bewertungsprozesse, dramatische Verwechslungen, sexuelle Verstrickungen, hindernisbehafteter Insiderhandel und multiple Manipulationsversuche nicht fehlen…

Ob der Roman auch diejenigen begeistern kann, die den britischen Literaturbetrieb nicht im Detail kennen, ist schwer zu sagen. Sicher wird sich mehr als eine Parallele zu anderen Buchpreisen – auch in Deutschland – ziehen lassen. Aber viele Dinge bleiben eben doch spezifisch britisch und daher wundert es mich nicht, dass der Roman hierzulande nicht so viel Aufmerksamkeit erhalten hat, während er in Großbritannien den Feuilleton gespalten hat, wo die Bewertungen von ‚brilliant‘ bis hin zu ‚vergrämter Racheakt‘ reichten.

Neugierig geworden? Hier gibt es die Kurzrezension zu lesen: link zu Litdocs

Von begeisterten und streitbaren Übersetzern – zum Hieronymus-Tag

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Von begeisterten und streitbaren Übersetzern – zum Hieronymus-Tag

Der Übersetzerstreit schwelt schon seit vielen Jahren vor sich hin. Im Januar 2015 schrieben sich eine Gruppe von 33 Verlagen und der Verband deutschsprachiger Übersetzer (VdÜ) offene Briefe über das Börsenblatt. Und danach? Wie ging es eigentlich weiter im Übersetzerstreit? Im Rahmen des Internationalen Literaturfestivals in Berlin (ilb) sprach Hinrich Schmidt-Henkel über den Beruf der Literaturübersetzer – und beantwortete auch meine Fragen zu diesem Streitfall.

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Read!Berlin – new literature festival is here to stay

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Read!Berlin – new literature festival is here to stay

Last week, a new literature festival saw the light of day in Berlin: Read!Berlin

The chosen focus of this festival was writing in and about Berlin, a city perceived as a space of contradictions and longing, internationalisation, gentrification and many stories of migration (as the festival inventors claim on their website – link). The organisers also wanted to address the digitisation of contemporary societies and explore new forms of storytelling that might come out of it, including multimedia ones.

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Read!Berlin

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Ein paar Eindrücke vom neuen Berliner Literaturfestival Read!Berlin, das noch bis zum 30. April 2015 mit vielen kreativen Events rund um Schreiben in und über Berlin aufwartet. Auf der Website von Read!Berlin (link) gibt es das Programm und noch weitere Infos sowie Videos von einigen Veranstaltungen. Lies den Rest dieses Beitrags