Archiv für den Monat Februar 2017

Empfehlung: „New Work Podcast“ – wie können & wollen wir in Zukunft arbeiten?

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Heute melde ich mich mit einer Empfehlung zum Thema Digitalisierung und Arbeitswandel. Ich hatte schon lange den Podcast „New Work“ auf meiner (laaaaangen) Liste der Dinge, die ich unbedingt noch lesen oder anhören möchte. Jetzt hatte ich endlich mal Zeit und Muße und kann die Serie wärmstens weiterempfehlen.

Autorin und Moderatorin Inga Höltmann, eine fellow Digital Media Woman, interviewt in zehn Episoden Frauen und Männer zum Thema Arbeitswandel bzw. „New Work – wie wir in Zukunft arbeiten werden“ (Link zum Podcast). Dabei sind dann zum Beispiel Jana Tepe von Tandemploy (Link zu Tandemploy) und Albrecht von Sonntag von Idealo (Link zu Idealo), aber auch (digitale) Nomaden und Managementberater. Auch interessant: Robert Frankens Thesen dazu wie Digitalisierung, ein wahrer Kulturwandel und „gender empathy“ zusammenhängen und volkswirtschaftlich wie auch gesellschaftlich einen großen Sprung nach vorne bedeuten können (Link zu Robert Frankens Blog). Lies den Rest dieses Beitrags

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Frauen im Film

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Frauen im Film

Es gibt noch viel zu tun…
„Der Auftrag ist erst dann erfüllt, wenn diversity in Sachen Gender und Ethnien und Alter und Körpergewicht und sozialer Herkunft usw. normal ist, und nichts, was angestrengt geplant und ausgerechnet werden muss. […] Ich halte es für ein gutes Zeichen, da nicht abzustumpfen, sondern eher sensibler zu werden.“
Sehe ich auch so – lesenswerter Beitrag von Zoë Beck auf Herlandnews

Herland

Frauen im Film. Kein neues Thema, schon gar nicht seit dem Bechdel-Test. Den gibt es übrigens seit 1985, und nicht viel hat sich seither geändert. Weibliche Hauptrolle? Frauenfilm (Liebe, Kitsch, Beziehungsscheiß) für Frauen. Männliche Hauptrolle? Ach, das schauen sich doch alle gern an.

Warum fange ich heute wieder damit an? Weil es so lange Thema sein muss, bis sich wirklich etwas geändert hat. Zu wenig Frauen vor der Kamera hat natürlich auch Auswirkungen auf den Bereich der Filmsynchronisation, in dem ich ebenfalls arbeite. Die deutschen Sprecherinnen klagen über fehlende Rollen, vor allem, wenn sie ein gewisses (Stimm-)Alter überschritten haben. Ältere Frauen, wer will die schon sehen. Dank neuer Serienproduktionen für Netflix & Co. hat sich ein bisschen was verbessert. Weibliche Hauptfiguren bei “Star Wars”. (Oh, wisst ihr noch, wie sie damals Captain Janeway bei “Raumschiff Voyager” als große Sache gefeiert haben?) Serien wie “Jessica Jones”. Aber es ist…

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