Ein Preis für Autorinnen – der LiBeraturpreis

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Ein Preis für Autorinnen – der LiBeraturpreis

Und hier noch ein kleiner Nachtrag zur Buchmesse und dem LiBeraturpreis, der es sich zum Ziel gemacht hat, die Werke von Autorinnen aus Lateinamerika, Afrika, Asien und der arabischen Welt in Deutschland sichtbarer zu machen – und so auch einen Beitrag für ein differenzierteres Bild aus anderen Kulturen zu leisten.
Danke Zoë Beck!

Herland

Quelle: Wikipedia. Von Masbrum - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=47033466 Quelle: Wikipedia. Von Masbrum – Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=47033466

Es gab bei der diesjährigen Frankfurter Buchmesse noch eine Preisverleihung, über die allerdings nicht so viel gesprochen und geschrieben wurde wie beispielsweise über den Friedenspreis, der an Carolin Emcke ging (worüber wir uns wahnsinnig gefreut haben!): Den LiBeraturpreis 2016 bekam die indonesische Autorin Laksmi Pamuntjak für den Roman „Alle Farben Rot“.

Den LiBeraturpreis gibt es seit 1987, und seit 2013 vergibt ihn die Litprom, ein Verein, der Literatur aus Lateinamerika, Afrika, Asien und der arabischen Welt in Deutschland bekannter machen will. Hier die Beschreibung des Preises:

„Zugrunde liegt die Tatsache, dass Übersetzungen aktueller Werke von Autorinnen aus den entsprechenden Ländern auf dem deutschen Buchmarkt immer noch stark unterrepräsentiert sind und weiblichen Stimmen nach wie vor eine deutlich geringere mediale Aufmerksamkeit zukommt.

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