Archiv für den Monat März 2016

Bücher, Piraten, Kinder & BücherFrauen – Leipzig 2016

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Schon ist sie wieder einige Tage vorbei, die Leipziger Buchmesse. Dieses Jahr war ich vor allem am Stand der BücherFrauen aktiv oder unterwegs als Messereporterin für die Jungen Verlagsmenschen (JVM). Die daraus entstandenen Texte kann man auf der Seite der JVM nachlesen (link). Meine Themen waren in diesem Jahr:

  • „Auf den Spuren führender Verlags-Frauen“ (link)
  • „Von Piraten & anderen Unholden: im Kampf für einen fairen Buchmarkt“ (link)
  • „Traut den Kindern mehr zu! Kinderbücher und interkulturelle Begegnungen“ (coming soon)

Und hier ein paar meiner Schnappschüsse:

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Mein Internationaler Frauentag 2016

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Vor zwei Jahren bin ich am 8. März von einem rechtsabbiegenden Auto zu einer unfreiwilligen Rolle über die Motorhaube ‚eingeladen‘ worden, heute hat mir ein SPD-Kandidat in Mitte an einer roten Ampel eine rote Rose gereicht. Der Morgen hat definitiv besser angefangen als in der Vergangenheit.

Trotzdem macht mich der Frauentag immer ein bisschen nachdenklich und hinterlässt bei mir nicht nur positive Gefühle. Dass es noch viel zu tun gibt in Punkto Gleichberechtigung und Chancengerechtigkeit ist sicher den meisten klar, aber es schadet auch nicht, immer mal wieder daran zu erinnern. Und wie ich es gerade bei Edition F auf Twitter gelesen habe: „Rosen nehmen wir gerne, Wertschätzung aber noch lieber.“ Für mich ist der Internationale Frauentag vor allem eine Einladung, über gesellschaftliche Machtstrukturen und -mechanismen nachzudenken, Aktionsfelder auszumachen, die eigene feministische Position kritisch zu hinterfragen – aber auch die vielen großartigen Frauen in meinem Leben zu feiern. Ich mach das einfach so.

Umso erfreulicher, dass ich den Tag heute mit vielen Freundinnen und anderen interessanten Frauen verbringen durfte. Zur Feier des Tages war ich auch gleich bei zwei Veranstaltungen: einmal an Humboldt Uni und am Abend in der Gründerinnenzentrale. Lies den Rest dieses Beitrags

Books make my world go round

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Es ist eine Weile her seit meinem letzten Post – ganz einfach weil sich meine Experimente in der letzten Zeit vermehrt außerhalb der Welt des Bloggens abgespielt haben. Seit Ende 2015 bereite ich alles für meinen Weg in die Selbständigkeit vor, um mich wieder stärker der Literatur widmen zu können. Back to the roots, sozusagen. Und die letzten Monate waren wunderbar trubelig.

Eins meiner Projekte, das ich gerne noch weiter ausbauen möchte, ist ein Vergleichsprojekt über deutsche, britische und französische Buchmärkte mit literatursoziologischem Ansatz. Ein erster Schritt ist getan: gemeinsam mit Gesa Stedman haben wir das Literary Field Kaleidoscope erfunden, mit Leben gefüllt und beim Literaturseminar des British Council im Januar gelauncht. Davor habe ich eifrig gebastelt, mich weiter in WordPress eingearbeitet und fleißig geschrieben. Das Ergebnis ist hier zu sehen: www.literaryfield.org Lies den Rest dieses Beitrags