Archiv für den Monat April 2015

Read!Berlin

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Ein paar Eindrücke vom neuen Berliner Literaturfestival Read!Berlin, das noch bis zum 30. April 2015 mit vielen kreativen Events rund um Schreiben in und über Berlin aufwartet. Auf der Website von Read!Berlin (link) gibt es das Programm und noch weitere Infos sowie Videos von einigen Veranstaltungen. Lies den Rest dieses Beitrags

„Alles bleibt anders“ im Tieranatomisches Theater Berlin

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„Alles bleibt anders“ im Tieranatomisches Theater Berlin

Eine Email zu den Sonderschließzeiten des Tieranatomische Theaters in Berlin-Mitte hat mich wieder daran erinnert, dass ein halbfertiger Artikel über eine der letzten Ausstellungen dort noch in meiner elektronischen Schublade schlummert. Aufgewacht! Dann nutze ich die Schließzeit einfach, um die folgende schöne Ausstellung nochmal aufleben zu lassen: „Alles bleibt anders. Eine Ausstellung zu Kulturtechniken im Digitalen“.

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Literaturagentinnen und ihre Mission: ein Abend bei den Berliner BücherFrauen

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Literaturagentinnen und ihre Mission: ein Abend bei den Berliner BücherFrauen

Am Mittwochabend luden die Berliner BücherFrauen ins Kaminzimmer des Literaturhauses in der Fasanenstraße ein. Gerlinde Moorkamp von der Literarischen Agentur Silke Weniger (München) und Saskia von Hoegen, die in Berlin ihre eigene Literarische Agentur Saskia von Hoegen führt, diskutierten mit der Moderatorin Marlies Michaelis und dem Publikum über die Aufgaben in einer Literaturagentur, Herausforderungen bei der Arbeit und besondere Glücksmomente.

Beide Frauen gewährten uns einen wirklich ausführlichen Einblick in ihre Arbeit. Während es so etwas wie einen Arbeitsalltag nicht zu geben scheint und die Abwechslung sehr spannend sein kann, erwähnten beide aber auch die harte Realität, das anfängliche „Klinkenputzen“ und die Vorleistungen, die sie als Agentinnen leisten müssen, denn sie arbeiten für eine Erfolgsbeteiligung. Ich fand es persönlich sehr sympathisch, dass beide Frauen auch überraschend ehrlich über Geld und Anfängerfehler Auskunft gaben. Wirklich eine tolle Sache, diese BücherFrauen-Abende.

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Wunderbare Entdeckung: die schreib:maschine in der Neuköllner Oper

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Science Slam und Surf Poeten kannte ich schon, aber gestern war mein erstes Mal bei der schreib:maschine in der Neuköllner Oper. Hier stellen angehende und etablierte TexterInnen und KomponistInnen ihre neuesten deutschen Musicalexperimente vor – in durchaus unterschiedlichen Stadien auf dem Weg auf die große Bühne. So kann man wunderbar Entwicklungen beobachten und auch die besonderen Stücke entdecken, die es trotz guter Geschichten und Melodien vielleicht nicht an die ganz großen Häuser schaffen. Und eventuell finde nur ich das bemerkenswert, aber es finde es echt entspannend, nicht immer im Hinterkopf zu überlegen, wie das wohl im Original hieß, wenn mal wieder eine Übersetzung schief rüberkommt (und ja, das ist bei mir vielleicht ein bisschen zwanghaft). Vier neue Produktionen durfte ich am Montag kennenlernen – und jede hatte ihren eigenen Charme.

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Bonjour Paris!

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